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Praxistag: Medienerziehung in Hamburger Kitas am 18. Oktober 2018

18. OKTOBER 2018
BERUFLICHE SCHULE HAMBURG-HARBURG (BS18)

Praxistag: Medienerziehung in Hamburger Kitas

Medienerziehung gehört in die Kita!

Fernseher, Smartphones und Tablets – bereits Kinder unter sechs Jahren gehen spielerisch und neugierig auf die digitalen Medien zu. Mit Audiogeräten, Digitalkameras oder auch stromlos können Erzieherinnen und Erzieher die Medienerziehung in den Kita-Alltag einbinden. Der Praxistag zeigt, wie viele Möglichkeiten es dafür gibt! Ein Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung ist die Verbindung von Medienerziehung und Sprachförderung.

Der Praxistag ist eine Kooperation der sozialpädagogischen Fachschulen BS18, FSP1 und FSP2.

Ab sofort ist die Anmeldung freigeschaltet unter Anmeldung

Info-Veranstaltung am 29.08.2018 um 15 Uhr: Rechte Strukturen in Hamburg

Rechte Strukturen in Hamburg: 
Die Rolle der Merkel-Muss-Weg-Demonstrationen

Info-Veranstaltung am 29.08.2018, um 15 Uhr im Pendelsaal

Seit dem 5. Februar dieses Jahres versammeln sich Teilnehmer*innen sogenannter „Merkel-Muss-Weg“-Kundgebungen und Demonstrationen regelmäßig in der Hamburger Innenstadt. Bei der Veranstaltung wollen wir einen genaueren Blick darauf werfen:

• Wer trifft sich denn da? In welcher Verbindung stehen Teilnehmer*innen und Veranstalter*innen zur rechten Szene Hamburgs?

• Was wird da propagiert? Welche Positionen werden auf entsprechenden Demonstrationen und Kundgebungen vertreten?

• Welche Auswirkungen hat das? Und für wen? Was bedeutet es für eine offene Gesellschaft, wenn es wöchentlich Platz für rassistische, nationalistische und ausgrenzende Parolen und Organisationen gibt?

• Was kann ich tun? Wie kann Gegenengagement gestaltet werden?

Euer Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus

Info-Flyer

Einschulungstermine zum Wintersemester 2018

Wir freuen uns auf alle neuen Schülerinnen und Schüler und heißen Euch an folgenden Tagen herzlich willkommen:

Donnerstag, 16.08.2018, im Pendelsaal (Nebengebäude)

9.00 Uhr: EFE (E-188-1 + E-188-2), BWB GBS/GTS

10.00 Uhr: FS 188, 188-II

11.00 Uhr: BWB

Donnerstag, 16.08.2018, Raum H08 (Hauptgebäude | Erdgeschoss)

10.00 Uhr: Kitahelferinnen und -helfer

Freitag, 17.08.2018, Pendelsaal (Nebengebäude)

9.00  Uhr: SPA-ESA-188-5 | SPA-ESA-188-6
10.00 Uhr: SPA-ESA-188-7 | SPA-ESA-188-8

11.30 Uhr: SPA-MSA-188-1 | SPA-MSA-188-2
12.30 Uhr: SPA-MSA-188-3 | SPA-MSA-188-4 | SPA-M-188-M

Montag, 20.08.2018, Raum J0.09 (Jenckelhaus | Erdgeschoss)

10.00 Uhr: SPA-AQUA (SPA-188-A)

„Ohne Angst verschieden sein können – und die Kraft der Vielfalt nutzen“ – Stellungnahme zum Mopo-Artikel vom 27.06.2018

Unter dem Titel:  „Hilferuf der Fachschul-Lehrer  Brandbrief zeigt: Kita-Not immer größer“ hat die Hamburger Morgenpost am 27.6.2018 einen Artikel veröffentlicht, gegen den wir uns sehr deutlich abgrenzen:

In diesem Artikel werden Äußerungen von einem angeblich sehr erfahrenen Fachlehrer wiedergegeben, die ein völlig falsches Bild von den Kolleginnen und Kollegen der FSP2|BS21 entstehen lassen, die deren Ruf erheblich schädigen und in keiner Weise dem Engagement des Kollegiums gerecht werden. Auch die Haltung gegenüber den Schülerinnen und Schülern, die aus den Äußerungen abzuleiten ist, finden wir empörend.

Das ist festzuhalten:

  1. Im Artikel der MOPO wird nahegelegt, dass der sogenannte „Brand-Brief“ vom Kollegium der FSP2|BS21 geschrieben und der Presse zugeleitet wurde. Tatsächlich hat das Kollegium der FSP2|BS21 den abgedruckten Brandbrief nicht verfasst, abgestimmt und auch nicht der Presse zugeleitet.
  2. Im betreffenden Artikel wird von einem Lehrer „Peter Rubens“ (unbekannt) eine Schülergruppe, die bei uns ihre Ausbildung machen will bzw. macht, im Vornherein und grob verallgemeinernd diskreditiert, indem dieser das Potential abgesprochen wird, erfolgreich zu sein.
    Das Kollegium der FSP2|BS21 verwehrt sich gegen derartige Aussagen. Sie entsprechen in keiner Weise der Haltung und dem Geist der Schule. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, allen Schülerinnen und Schülern an unserer Schule den für jeden einzelnen optimalen Berufsabschluss zu ermöglichen.
  3. Auch die herabsetzenden Äußerungen gegenüber Menschen anderer Berufsgruppen finden wir abstoßend und nicht hinzunehmen. Wir haben Respekt vor allen jungen Menschen, die durch eine berufliche Qualifizierung ihren Weg gehen und ihren Platz in unserer Gesellschaft suchen. Und wir bringen den Kolleginnen und Kollegen, die sie auf diesem Weg begleiten, unbedingt unsere Wertschätzung entgegen. Aus unserer Sicht hat jeder Beruf seinen Wert in unserer Gesellschaft.
  4. Richtigstellung der Fakten: In dem Artikel wird erwähnt, dass Klassen mit „teils“ 30 Schülerinnen und Schüler in Räumen unterrichtet werden, die nur für 21 Schülerinnen und Schüler ausgerichtet sind. Dies ist so nicht richtig. Für die neuen Schülerinnen und Schüler sind weitere Räumlichkeiten angemietet worden, um den Unterricht adäquat gewährleisten zu können.
  5. Des Weiteren wird aus der Antwort auf eine kleine Anfrage von Frau Boeddinghaus (Linken-Abgeordnete) zitiert, dass „knapp 30 Prozent der Hauptschüler, die sozialpädagogische Assistenten werden wollten, das erste Halbjahr nicht überstanden“ Es gibt Schülerinnen und Schüler, die das Probesemester nicht bestehen, wir als Kolleginnen und Kollegen der FSP2|BS21 stehen dieser Schülerschaft zur Seite, um einen neuen Weg der beruflichen Qualifizierung für sich zu finden.

Das Kollegium und die Schülerschaft der FSP2|BS21 bedauert es sehr, dass im Zusammenhang mit dem aktuellen Fachkräftemangel ein reißerischer Artikel in der Presse ein völlig falsches Licht auf die Herausforderungen der Ausbildung bei gleich bleibender Qualität und die Menschen an der Staatlichen Fachschule für Sozialpädagogik Altona wirft. Wir werden uns dagegen mit geeigneten Mitteln zu Wehr setzen.

Wir laden alle ein, die Interesse daran haben, uns und unser Arbeiten für eine gute Ausbildung kennen zu lernen, Kontakt zu uns aufzunehmen.

„Ohne Angst verschieden sein können – und die Kraft der Vielfalt nutzen“  ist unser Leitbild und diesem wollen wir auch weiterhin in unserer Arbeit und unserem Lernen folgen.

Barbara Wolter
Schulleiterin   
für das Kollegium und die Schülerschaft der FSP2|BS21

Stellungnahme der FSP2|BS21 zum Mopo-Artikel vom 27.06.2018

Wir waren dabei! Gipfeltreffen im Deutsch-Französischen Jugendwerk am 22. Juni 2018

Im Rahmen unseres sozialpädagogischen Fachaustausches in Paris (organisiert von unserem Kooperationspartner dock europe) waren wir in die Zentrale des Deutsch-Französischen Jugendwerks zum Empfang (Gipfeltreffen) geladen.
Es war ein Austausch in kleiner Runde, wo wir u.a. die Fragen diskutierten, wieso ein Fachaustausch in Frankreich während der Ausbildung zur/zum Erzieher_in so bedeutsam ist. Wir haben über das Nicht-Verstehen von Sprache und den Strategien der Verständigung gesprochen, die Lust am Sprachen Lernen, der Frage nach der Wertschätzung der Familiensprachen in der Kita und der Offenheit gegenüber fachlichen Austausch mit Frankreich ( Europa). Welche Haltung sollten Erzieher_innen entwickeln, um einerseits Familiensprachen der Kinder wertzuschätzen und gleichzeitig Kinder schon früh die Lust auf Sprachen zu eröffnen. Es war ein aufregender und erkenntnisreicher Tag.

Foto von dem Gipfeltreffen

Treffen mit dem Hamburger Bürgermeister

Bürgermeister mit Yvonne Stein aus Altona

„Die Würde des Menschen ist unantastbar – Bist du dir sicher?“

Am 08.06.2018 lud die FSP2 / BS 21 ihre VT-Praxiskurse des 4. Semesters der Erzieher*innenausbildung zum gemeinsamen Fachtag, unter der Thematik:

„Die Würde des Menschen ist unantastbar – Bist du dir sicher?“, ein.

Im Rahmen einer vierstündigen Veranstaltung wurde allen Teilnehmenden Herr Rosenkötter als Zeitzeuge vorgestellt, welcher sich seit über zehn Jahren in der Diakonie Freistatt als Obmann für die Jugendlichen ehrenamtlich engagiert und uns durch den Fachtag begleitete. Zuvor hatten die Arbeitsfeldkurse bereits Plakate und Handouts zu verschiedensten Thematiken erarbeitet und damit einen Gallery Walk gestaltet, welcher die gesamte Woche zuvor allen an der Schule zugänglich war. Beginnend mit der Vorführung des im Jahr 2015 gedrehten autobiographischen Films „Freistatt“ führte Herr Rosenkötter uns durch den Fachtag. Uns erwarteten eine Stunde und 44 Minuten intensiv berührende, bewegende und emotionale Momente.

Der Film handelt von Wolfgang, einem 14-jährigen Jungen aus Osnabrück, und dessen Heimgeschichte, welche von struktureller, physischer und psychischer Gewalt und von Unterdrückung geprägt ist.

Nach dem Film stellte sich Herr Rosenkötter vollends vor, in dem er uns offenbarte, dass er jener Mensch ist, welcher vom Protagonisten im Film verkörpert wurde.

Gefolgt von einer kleinen Pause, um diese Eindrücke erst einmal zu verarbeiten, starteten wir in eine offene Fragerunde, in der Herr Rosenkötter versuchte, all unsere entstanden Fragen zu beantworten und die enorme Wichtigkeit und auch Aktualität dieser Thematik zu verdeutlichen.

Vielleicht habt ihr vom Friesenhof in Schleswig-Holstein gehört, in dem von 1999 bis 2015 in den Einrichtungen unter anderem rund 80 Mädchen und junge Frauen aus Hamburg untergebracht waren. Die Einrichtungen wurden 2015 wegen Kindeswohlgefährdung geschlossen. Oder von der Haasenburg GmbH in Brandenburg? Diese GmBH betrieb Einrichtungen für die geschlossene Heimunterbringung von Kindern und Jugendlichen. In den Heimen waren Minderjährige unter anderem aus Berlin, Brandenburg, Hamburg, Niedersachsen, Bayern und Nordrhein-Westfalen untergebracht. Die Unterbringungsbedingungen standen in der öffentlichen Kritik und die Einrichtungen wurden im Dezember 2013 geschlossen.

Geschlossene Unterbringung stellt nicht nur eine Verletzung von Menschenrechten dar, sondern sie ist auch unsinnig, weil sie das Gegenteil von dem erzeugt, was sie angeblich erreichen will: eigenständiges und verantwortliches Handeln. Dies wird von zahlreichen Studien belegt.

Dieser Fachtag bewegte einiges in unseren Köpfen und hinterließ einen bleibenden Eindruck. Darüber hinaus löste er aber auch einige selbstkritische Fragen aus: Wie können wir vermeintlicher Ungerechtigkeit entgegentreten und entgegenwirken? Wieviel Kraft und Mut erfordert das von uns? Was können wir überhaupt bewirken und wie können wir das?

Aber auch in den Köpfen der anwesenden Lehrkräfte tat sich einiges, was zu Fragen und Anregungen führte: „In der Vergangenheit wie in der Gegenwart aller Arbeitsbereiche finden wir dunkle Kapitel mit struktureller Gewalt und Machtmissbrauch gegenüber Kindern und Jugendlichen. Angeblich zum Wohle der Kinder und Jugendlichen. Wie kann ich mich und meine Auszubildenden im Unterricht sensibilisieren, damit wir diese Fehlentwicklungen in der Jugendhilfe rechtzeitig durchschauen und die Kraft aufbringen, „Nein!“ zu sagen und andere pädagogische Handlungsweisen ermöglichen können?

Letztendlich bleibt festzuhalten, dass dies ein, alle Erwartungen übertreffender, gelungener Fachtag war, nicht zuletzt dank Herrn Rosenkötter, welcher als Zeitzeuge einen bleibenden Eindruck hinterließ und uns wesentlich für diese Thematik sensibilisierte.

Dennis Belle – Auszubildender der Erzieher*innenausbildung

Zum Semesterende ein Projekttag am 02.07.2018

Wie passen Nachhaltigkeit und Poetry-Slam zusammen oder wie schaffe ich es mich gegen rechtsextreme Meinungen zu behaupten und was bedeutet Vielfalt? Die Antworten gibt es auf unserem diesjährigen Projekttag. Wir haben für Euch mehr als 20 Workshops zusammengestellt, die Raum bieten sich mit Umwelt und Nachhaltigkeit, mit Anti-Rassismus und Vielfalt konstruktiv, kreativ auseinanderzusetzen.

Die Workshops könnt Ihr ab dem 18.06.2018 ab 12 Uhr bis zum 26.06.2018, 12 Uhr hier auf unserer Website online wählen. Jede Schülerin und jeder Schüler hat die Möglichkeit eine Erst- und eine Zweitwahl zu nennen. Es sind nur die Schülerinnen und Schüler wahlberechtigt, die im Wahlsystem angegeben sind. Kolleginnen und Kollegen wählen bitte die „Klasse LehrerIn“.

Ablauf des Projekttages
8.30 Uhr Ankommen und sich am Infopoint melden
9.00 Uhr Start der Workshops
12.15 Uhr Mittagspause
13 Uhr Markt der Möglichkeiten und Chor-Auftritt
ab ca. 14 Uhr Aufräumen

Für SuS und KuK gibt es am Projekttag einen Infopoint im Atrium, hier erfahrt Ihr auch, in welchem Workshop Ihr seid und wo dieser stattfindet. Sollte jemand noch keinen Workshop haben und spontan kommen, kannst Du am Infopoint erfahren, in welchem Workshop noch Platz ist.

Hier findet Ihr die Beschreibungen der Workshops.

Hier geht es zur Kurswahl.

Wir freuen uns auf Euch.

Parkfest am Samstag, 23.06.2018 – Das Mitmachfest für die ganze Familie

Das Mitmachfest für Altona-Altstadt – Lauschen, Staunen, Spielen für Groß und Klein

Am Samstag, den 23. Juni 2018 von 14-18 Uhr findet im August-Lütgens-Park das traditionelle Parkfest statt.

Es wird ein großes öffentliches Park-Picknick, bei dem die Besucher selbst für ihre Verpflegung sorgen und ihr eigenes Picknick mitbringen. Überall im Park stehen Picknick-Tische, die zum Essen und Klönschnack einladen. Für Eltern im Krabbelalter liegen Picknick-Decken bereit.

In bewährter Weise wird das Fest von den im August-Lütgens-Park ansässigen Institutionen veranstaltet. Neben dem HausDrei sind die veranstaltenden Institutionen die Kita Hospitalstraße, die Türkische Gemeinschaft Hamburg TGH und die Fachschule für Sozialpädagogik FSP, die Kita Paula + Max, der Verein verikom, die Elternschule Altona, das Altonaer Stadtarchiv und der italienische Kulturverein „ID“.

Alle Angebote sind kostenfrei. Grillen ist aus Sicherheitsgründen an dem Tag leider nicht erlaubt.

Wir sind u.a. mit einer großen Bewegungsbaustelle dabei.

Wir freuen uns auf ein buntes Fest.

Eindrücke der 6. Kontaktbörse

Fast schon traditionell fand die Kontaktbörse am letzten Tag vor den Hamburger Frühjahrsferien statt, am Freitag, dem 02.03.2018. Das fröhlich interessierte Treiben spiegelte sich in erwartungsvollen und neugierigen Gesichtern der Schülerinnen und Schüler, als auch der Arbeitgeber wider.

 

Zahlreiche Institutionen präsentierten sich an unserer Schule als zukünftige Arbeitgeber. Reges Interesse drückten die Schülerinnen und Schüler durch ihr zahlreiches Erscheinen aus. Intensive Gespräche über Berufsfelder zeugten von einer angeregten Atmosphäre nicht nur auf der Arbeitgeber-Seite. Schülerinnen und Schüler, die kurz vor dem Abschluss standen, waren besonders interessiert, aber auch jüngere Semester nutzten die Möglichkeit, um auf Praktikumssuche zu gehen und vorrausschauend schon den ein oder anderen Arbeitsplatz anzubahnen.

In den gut gefüllten Räumen wurden neue Ideen für die berufliche Zukunft ausgelotet und erste Annäherungen führten zu konkreten Verabredungen. Teilweise Schulter an Schulter wurden die Ohren gespitzt, was die Arbeitgeber von ihren zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwarten. Das Ende der Ausbildungszeit und der Beginn des professionellen Berufsalltags wurde so zum Greifen nah.

Wir bedanken uns sehr bei allen Beteiligten der Kontaktbörse.
Der nächste Termin für März 2019 ist in Vorbereitung, die Einladung dazu kommt Anfang Dezember 2018.

Hier finden Sie alle TeilnehmerInnen dieses Jahres.

Klimafasten 2018 – „Vieles ist möglich, wir müssen es nur tun.“

Auch 2018 ruft die BUNDjugend im Rahmen des Klimafastens dazu auf, vom 14. Februar bis 31. März eigene Verhaltensmuster in Frage zu stellen und einen klimafreundlichen Lebensstil zu erproben. Egal, ob du sechs Wochen, ohne Plastik lebst, Fleisch- und Tierprodukte von der Rezepteliste streichst oder mit dem Fahrrad zur Schule oder zur Uni fährst, es gibt unzählige Möglichkeiten das Klima zu schützen.

Du hast Lust auf das Klimafasten? Überlege dir, in welchem Bereich du Lust hättest, klimafreundlich(er) zu leben und fordere dich selbst heraus! Stell dich der Fasten-Challenge und berichte darüber online über #Klimafasten in deinen Netzwerken und/oder schreibe einen Artikel auf dem Blog der BUNDjugend, wie es Dir beim Fasten ergeht!

Kampagne Klimafasten 2018